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Ziel des Projekts ist die systematische lexikographische Dokumentation und wissenschaftliche
Kommentierung der auf der Grundlage von Eigennamen gebildeten Lexeme und Syntagmen des Italienischen,
inklusive der wort- und kulturgeschichtlich besonders interessanten Ethnikabbildungen, von den
Anfängen bis in die Gegenwart. Die ersten Bände des Deonomasticon Italicum (= DI) umfassen die
Bildungen aus dem Bereich der geographischen Namen, in einem zweiten Teil werden die Bildungen
auf der Basis von Personennamen und anderer Namen (Markennamen etc.) behandelt.
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